eine ungewöhnliche Kombination
Von jeder Religion das Beste
„Die eine wahre Religion gibt es sowieso nicht,“ denken viele Menschen, „also sucht man sich lieber aus jeder Religion das Beste zusammen.“ Ein bisschen Meditation aus Fernost, ein paar Sprüche von Marx und Goethe oder Weisheiten vom Stammtisch und Freud mit der neuesten Einsicht der Wissenschaft. Sieht Deine Religion vielleicht so ähnlich aus? Eventuell noch einen Bibelvers aus der Bergpredigt? Ob Jesus den so gemeint hat? Wen stört
es, wenn er tot ist! Warum Jesus was ganz besonderes ist, wissen viele gar nicht.
Das Schnabeltier in Australien hat einen Schnabel wie eine Ente, einen Schwanz wie ein Biber, legt Eier wie ein Vogel, säugt seine Jungen wie ein Säugetier … Es ist ein Ärgernis für Evolutions-Gläubige und ein Bild für Menschen, die sich aus jeder Weltanschauung etwas zusammensuchen!
Während die andern im Grab liegen, ist Jesus aus den Toten auferstanden durch die Kraft Gottes, die ewiges Leben gibt, und schon heute jeder in der Seele erfahren kann, der ihn im Glauben anruft. Mag sein, daß man vor Menschen den schlaueren Eindruck macht, wenn man seine Bildung zeigt und von Goethe bis Ghandi überall mal etwas herumzitiert. Aber wenn Jesus wiederkommt, fragt er nicht nur nach schönen Reden sondern nach unserem
Leben! Kluge Sprüche allein helfen uns im Leben nicht weiter und lassen uns beim Tod allein. Es gibt gutes in jeder Religion, aber es gibt keine guten Menschen, die sich dran halten. Der edelsten Moral fehlen die Edelmenschen, der idealen Gesellschaftsordnung die 100%-tigen Idealisten. Wer rettet uns vor der Sünde, die uns mit ihren Lüsten kaputtmacht? Wir brauchen keine Religion, die Gutes fordert, das wir nicht tun. Wir brauchen Christus, weil er nicht
für Gerechte gekommen ist sondern für 100%-tige Sünder, denen keine Religion mehr hilft. Er ist für uns Gottlose gestorben, damit wir zu Gott zurückkommen. Am Kreuz starb er an unserer Stelle, um unsere schlechte Natur mit in den Tod zu nehmen. Zu unserer Rettung ist er wiederauferstanden, damit er in allen Glaubenden sein göttliches Leben anzündet. Es ist eine Neugeburt, die man erlebt, wenn man sich zu Jesus bekehrt und seine Schuld bei ihm im Gebet
abliefert (Joh.3). Eine innere Verwandlung, die keine Moral oder Religion bewirken kann. Der große Feldherr Napoleon jedenfalls, zeigte sich beeindruckt, was Jesus Christus ohne Gewalt erreicht hat, denn Napoleons Macht brach noch zu Lebzeiten zusammen. Die von Jesus fing mit seinem Tod erst richtig an. Man sagt: „Wo ist der Unterschied, wenn Muslime einen Heiligen Krieg anzetteln oder Christen einen Kreuzzug ausrufen?“ Als wenn alles mit Jesus zu tun hat, nur weil es im „christlichen“
Abendland passiert. Erst mischt man alles mögliche zum Christentum hinzu und dann beschwert man sich, daß es nicht besser ist als andere Religionen? Das halbe Heidentum hat man hinzugekippt, Philosophie und Politik in die Kirche geholt, Aberglauben, Götzenbilder, Zölibat, Mystik, Papst, Selbsterlösung, Psychologie und Evolution. Was hat man nicht hineingemischt? Ist es da ein Wunder, daß nichts besseres herauskommt als getauftes Heidentum?
Es ist keine angenehme Erkenntnis, daß wir verlorene Sünder sind, aber die Wahrheit. Und das alles überstrahlt die Liebe Gottes, die er in Jesus ans Licht gebracht hat, als sein Sohn das Lamm wurde und unsere Schuld trug, um uns widerspenstige Menschen mit sich zu versöhnen. M. Licher
Übrigens: Woher stammt das Schnabeltier?
Stammt es vom Biber, woher hat es den Entenschnabel – stammt es von der Ente, woher hat es den Biber-Schwanz – stammt vom Biber, warum legt es Eier – stammt es von Reptilien, warum säugt es die Jungen? – Wo gehört es in den Evolutions-Stammbaum?
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